Von ehemaligen Partnern bei McKinsey & Roland Berger

360-Grad-Feedback für Führungskräfte, das auch das Warum misst

Für Partner, Manager und Führungskräfte in Beratungsunternehmen und Professional-Services-Firmen. Klassische 360°-Feedbacks zeigen, welches Verhalten andere beobachten. LEADBeyond 360° verbindet das mit dem, was dahintersteht: Überzeugungen, Kompetenz, Stress-Trigger und Wirkung. Beraterbegleitet, anonym, Hosting in Frankfurt.

LEADBeyond arbeitet unter anderem mit

Warum LEADBeyond 360°

Was klassische 360°-Feedbacks nicht zeigen

Entwickelt für anspruchsvolle Umfelder, vor allem Beratungen und Professional-Services-Firmen, in denen Klienten-, Partner- und Projektdruck Führungsverhalten sichtbar verändern, und für HR- und Talent-Verantwortliche, die ein 360°-Programm mit Substanz aufsetzen wollen.

Die Leitfrage
Klassisch: Welches Führungsverhalten beobachten andere?
LEADBeyond 360°: Was erleben andere, wenn ich führe, und was steckt dahinter?
Was gemessen wird
Klassisch: Beobachtetes Verhalten
LEADBeyond 360°: Überzeugungen, Kompetenz, Stress-Trigger, Verhalten und Wirkung, dazu Well-being als Energiepuffer
Was Sie erfahren
Klassisch: Wo Selbst- und Fremdbild auseinanderliegen
LEADBeyond 360°: Warum sie auseinanderliegen, und wo die Entwicklung ansetzen sollte

Beraterbegleitet, kein Self-Service

Ein LEADBeyond-Berater prüft jeden Bericht vor der Freigabe und nutzt die Ergebnisse als Ausgangspunkt für das Entwicklungsgespräch oder Coaching.

Anonymität technisch erzwungen

Bewertergruppen erscheinen erst ab einer Mindestzahl an Rückmeldungen getrennt, Freitext wird nie einer Person zugeordnet. HR sieht den Fortschritt, aber keine individuellen Ergebnisse.

Hosting in Frankfurt am Main

Die Plattform läuft in Frankfurt am Main, mit einer DSGVO-orientierten Architektur.

Deutsch und Englisch

Fragebogen, Bericht und Plattform gibt es auf Deutsch und Englisch.

Auf einen Blick

5 Tage
vom Auftakt bis zum ersten laufenden Durchgang
~18 Min.
für die Selbsteinschätzung der Führungskraft
10–15 Min.
je Bewerter
12
Führungsdimensionen, 99 Aussagen

Die Plattform

Dashboard, Fragebogen und Bericht an einem Ort

So sieht die Plattform aus, mit der Sie, Ihre Bewerter und Ihre Führungskräfte arbeiten.

app.leadbeyond360.de/en/admin/dashboard
LEADBeyond 360 Programm-Dashboard: Rücklauf je Teilnehmer und Bewertergruppe

Echte Oberfläche mit Beispieldaten, hier in der englischen Ansicht. Fragebogen, Bericht und Plattform gibt es auf Deutsch und Englisch.

Die Methode

Die meisten 360°-Feedbacks messen das Symptom.
Wir messen das System.

Führung ist eine Kette. Was eine Führungskraft glaubt, prägt, was sie sich zutraut. Unter Druck entscheiden Trigger, ob daraus förderliches Verhalten wird oder ob es in ein Abwehrmuster kippt – und das bestimmt die Wirkung. Well-being entscheidet, wie viel Druck eine Führungskraft aushält, bevor das passiert.

Warum Führung stecken bleibt

Die Führungsdynamik

Tippen Sie auf eine Ebene: Sie sehen, was wir messen und wer antwortet.

Innere Dynamik · nur Sie sehen sie

Sichtbar · was andere erleben

Belief

31 ItemsNur Selbstbild

“Was glaube ich über Führung?”

Wer bewertet
Nur die Führungskraft
Forschungsbasis
Kegan & Lahey — Immunity to Change (2009)
Warum es zählt
Überzeugungen entscheiden leise, welches Verhalten sich eine Führungskraft erlaubt. Niemand sonst kann sie beobachten, deshalb antwortet nur die Führungskraft.

Klassisches 360°

BehaviorOutcome

Nur der äußere Ring: was andere beobachten.

LEADBeyond 360°

BeliefCapabilityTriggerBehaviorOutcomeWell-being

Das ganze System – von der Ursache bis zur Wirkung.

Eine Führungskraft, fünf Ebenen

Mikromanagement, bis zur Wurzel verfolgt

M. leitet Projekte in einer Beratung. Ein klassisches 360° würde ihr eines sagen: „Delegieren Sie mehr.“ Das zeigt die ganze Kette.

Erfundenes Beispiel · das Muster ist real
  1. Belief

    „Meine Arbeit ist erst sicher, wenn ich sie zweimal geprüft habe.“

    Als Beraterin gelernt, in die Rolle als Projektleiterin mitgenommen.

  2. Capability

    „Ich weiß, wie man delegiert.“

    Ihre Fähigkeit zu Empowering & Delegation schätzt sie hoch ein.

  3. Trigger

    Eine Kundendeadline und ein Partner-Review in derselben Woche.

    „Wenn der Kunde eine schwache Folie sieht, steht mein Name darauf.“

  4. Behavior

    Rechnet jede Analyse nach, schreibt die Zusammenfassung selbst neu, gibt Dokumente nach 22 Uhr frei.

    Ihre direkten Mitarbeitenden bewerten ihre Delegation deutlich niedriger: „gibt nie wirklich ab.“

  5. Outcome

    Das Team liefert Entwürfe statt Ergebnisse – am Ende wird ohnehin alles umgeschrieben.

    Sie liest das als Beweis, dass sie prüfen muss.

…und die Wirkung bestätigt die Überzeugung. Das Muster nährt sich selbst.

Well-being: In einer Woche mit wenig Schlaf kippt sie bei derselben Deadline früher.

Was ihr Bericht zeigt

  • Eine deutliche Selbst-Fremd-Lücke bei Empowering & Delegation
  • Eine Kalibrierungslücke: die Fähigkeit, die sie sich zuschreibt, gegenüber dem Verhalten, das andere sehen
  • Mikromanagement & Kontrollzwang erhöht, im Muster Over-Control, mit Deadlines als Trigger

Was das Auswertungsgespräch leistet

Die Beraterin sagt ihr nicht, dass sie mikromanagt. Sie fragt, welche Überzeugung das Muster schützt. Diese Überzeugung wird zum Entwicklungsziel – nicht „mehr delegieren“.

Forschungsbasiert

Vier Forschungslinien, ein Modell

Das Modell ist theoriegeleitet, nicht aus Daten geschätzt. Jede Ebene stützt sich auf eine Linie der Führungsforschung – und jede verändert, was wir messen.

Belief

Kegan & Lahey

Immunity to Change, 2009

Konkurrierende Verpflichtungen: Überzeugungen, die leise genau das Verhalten blockieren, das sich eine Führungskraft vornimmt.

Deshalb ist Belief eine eigene Ebene – 31 Items, nur von der Führungskraft beantwortet.

Capability

Albert Bandura

Self-Efficacy: The Exercise of Control, 1997

Selbstwirksamkeit: ob Sie sich zutrauen, in dieser Situation zu handeln, nicht nur, ob Sie es könnten.

Deshalb wird Capability getrennt von Behavior gemessen – die Lücke zeigt Über- oder Unterschätzung.

Trigger

Manfred Kets de Vries

The Leader on the Couch, 2006

Der klinische, psychodynamische Blick auf Führungskräfte: Abwehrmuster, die unter Stress die Oberhand gewinnen.

Deshalb bündeln sich 7 limitierende Tendenzen in 5 Abwehrmustern, und 10 Trigger-Items zeigen, welches davon Druck aktiviert.

Behavior

Atwater & Yammarino · Fleenor et al.

Personnel Psychology, 1992 · The Leadership Quarterly, 2010

Selbst-Fremd-Übereinstimmung: wie weit das Selbstbild einer Führungskraft mit dem übereinstimmt, was andere erleben.

Deshalb bewerten auch Vorgesetzte, Peers und direkte Mitarbeitende das Verhalten, und der Bericht stellt beide Sichten nebeneinander.

Die Quellen sind als Literatur angegeben – nicht als Beleg für Effektstärken.

6

Ebenen

12

Dimensionen

7

limitierende Tendenzen

5

Abwehrmuster

99

Items

~18

Minuten für die Führungskraft

Die förderliche Seite

3 Säulen · 12 Dimensionen

Jede Dimension wird auf drei Ebenen gemessen – Belief (glauben Sie daran?), Capability (könnten Sie es?) und Behavior (tun Sie es?). Die Kette steckt schon in den Items, sie wird nicht nachträglich zusammengesetzt.

Selbstführung

  • Integrität & Vorbildfunktion
  • Emotionale Intelligenz & Selbstreflexion
  • Resilienz & Energiemanagement
  • Intellektuelle Neugier & Lernfähigkeit

Führen von Teams

  • Coaching & Entwicklung
  • Empowering & Delegation
  • Team Performance & Accountability
  • Kommunikation & Einfluss

Führen im Wandel

  • Strategisches Denken & Vision
  • Ergebnisorientierung & Umsetzungskraft
  • Client & Stakeholder Leadership
  • Veränderungsfähigkeit & Agilität

Die limitierende Seite

5 Abwehrmuster · 7 Tendenzen

Jede Führungskraft hat Schutzreflexe. Wir benennen sie, damit das Auswertungsgespräch mit ihnen arbeiten kann.

Over-ControlPerfektionistische Kontrolle · Mikromanagement & Kontrollzwang
Over-PerformanceStatus-Fixierung & Selbstdarstellung · Überlastungs-Identität
PleasingHarmoniebedürfnis & Konfliktvermeidung
DistancingIntellektuelle Arroganz
AvoidancePassivität & Entscheidungsvermeidung

Sorgfalt, die Sie prüfen können

Wir sagen, was die Zahlen tragen – und was nicht

Normen, ehrlich ausgewiesen

Perzentile starten mit einem Experten-Referenzset („Expert Norm v1“). Echte Daten fließen ab 10 Datensätzen ein, erst ab 30 sprechen wir von einer empirischen Norm. Die Quelle steht an jedem Benchmark und wird je Bericht eingefroren.

Lücken mit Schwellenwerten gelesen

Selbst- und Fremdbild werden in drei Stufen gelesen: unter 0,3 Skalenpunkten kein Unterschied, 0,3–0,75 eine Tendenz, über 0,75 deutlich. Kleine Unterschiede werden nicht überinterpretiert.

Hypothesen, keine Diagnosen

Stress-Signatur und Abwehrmuster sind Hypothesen für das Auswertungsgespräch mit Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater – und der Bericht kennzeichnet sie so. Es ist ein Entwicklungsinstrument, kein Persönlichkeitstest und kein Auswahlinstrument.

Wer dahintersteht

Von Beratern gebaut,
die Ihre Aufgabe kennen

LEADBeyond wurde von Frederic Rupprecht und Jonathan M. Günak gegründet, ehemaligen Partnern bei McKinsey & Company und Roland Berger. Wir haben Programme zur Führungskräfteentwicklung selbst konzipiert und durchgeführt – genau deshalb arbeitet diese Plattform anders als allgemeine HR-Software.

Das Modell dahinter stützt sich auf Führungsforschung und ist für den Druck der Projektarbeit gebaut. Zur Methode →

Ehemals

  • McKinsey & Company
  • Roland Berger
  • The London School of Economics and Political Science
  • Harvard Kennedy School
Was das für Sie heißt: Jeder Bericht wird vor der Freigabe von einer LEADBeyond-Beraterin oder einem Berater geprüft und mit Ihrer Führungskraft in einem Auswertungsgespräch besprochen – nicht einfach ins Postfach gelegt.
Porträt von Frederic Rupprecht

Frederic Rupprecht

Mitgründer & Geschäftsführer

  • Ehem. Associate Partner, McKinsey & Company
  • Industry Advisor Technology & Consulting, University of Oxford
LinkedIn

Kurzprofil

Mitgründer von LEADBeyond und ehemaliger Associate Partner bei McKinsey & Company. Seine Ausbildung umfasst Harvard und die European Business School. Seine Stärke sind Ergebnisse aus sorgfältigen Analysen und klaren Erkenntnissen: Er verbindet analytisches Denken mit vorausschauender Strategie und begeistert und motiviert so Teams.

Porträt von Jonathan M. Günak

Jonathan M. Günak

Mitgründer & Geschäftsführer

  • Ehem. Principal, Roland Berger
  • Ehem. Mitglied des Technology Council, Dürr AG
LinkedIn

Kurzprofil

Mitgründer von LEADBeyond und ehemaliger Principal bei Roland Berger. Jonathan berät weltweit in Advanced Industries und im öffentlichen Sektor. Mit seiner Expertise in Strategie, digitaler Innovation und agiler Transformation treibt er eine digital versierte Kultur und Veränderungsinitiativen voran, von der Strategie auf Vorstandsebene bis zum Shopfloor.

In fünf Tagen eingerichtet

Ein Durchgang ist innerhalb von fünf Tagen eingerichtet. Ein Berater begleitet Sie vom Auftakt bis zum Debrief.

01

Auftakt und Einrichtung

Wir richten das Programm mit Ihnen ein: Führungskräfte, Bewertergruppen, Sprache und Zeitplan. Kein IT-Projekt auf Ihrer Seite.

02

Einladen

Führungskräfte und Bewerter erhalten ihre Einladung per E-Mail, Erinnerungen folgen automatisch.

03

Rückmeldungen sammeln

Die Selbsteinschätzung dauert rund 18 Minuten, jeder Bewerter braucht 10 bis 15 Minuten. HR sieht den Fortschritt, keine Einzelergebnisse.

04

Bericht und Debrief

Ein Berater prüft jeden Bericht vor der Freigabe und bespricht die Ergebnisse mit der Führungskraft.

Fragen zum 360-Grad-Feedback

Was Führungskräfte, HR und Berater uns vor dem ersten Durchgang fragen.

Was ist LEADBeyond 360°?

Ein 360-Grad-Feedback für Führungskräfte, das fünf Ebenen verbindet: was eine Führungskraft glaubt, was sie sich zutraut, was sich unter Druck verändert, was andere erleben und welche Wirkung daraus entsteht. Es beteiligen sich Selbstbild, Vorgesetzte, Peers und direkte Mitarbeitende.

Welche Anbieter für 360-Grad-Feedback gibt es für Führungskräfte in Beratungsunternehmen?

LEADBeyond 360° ist für Beratungsunternehmen und Professional-Services-Firmen entwickelt, in denen Klienten-, Partner- und Projektdruck Führungsverhalten sichtbar verändern. Gebaut haben es ehemalige Partner bei McKinsey & Company und Roland Berger; eine LEADBeyond-Beraterin oder ein Berater prüft jeden Bericht und führt das Auswertungsgespräch. Einen Überblick über weitere Anbieter in Deutschland gibt unser Artikel „360-Grad-Feedback-Anbieter im Vergleich“ auf leadbeyond.de.

Wie misst man die Führungsqualität von Partnern in einer Unternehmensberatung?

Umsatz, Auslastung und Akquise zeigen, was ein Partner erreicht, nicht wie er führt. Im Kern misst man Führungsqualität mit einem 360-Grad-Feedback: Partner schätzen sich selbst ein, Peers aus der Partnerschaft, die Teams ihrer Mandate und, falls vorhanden, eine vorgesetzte Person geben Rückmeldung. LEADBeyond 360° zeigt zusätzlich, was dahintersteht: Überzeugungen, Kompetenz und was sich unter Projektdruck verändert. Ehrlich bleibt das nur als Entwicklungsinstrument, getrennt von Gewinnverteilung und Partneraufnahme. Mehr dazu im Artikel „Führungsqualität von Partnern messen“ auf leadbeyond.de.

Wie schützt LEADBeyond 360° die Daten von Partnern und Managern (DSGVO)?

Hosting in Frankfurt am Main mit einer DSGVO-orientierten Architektur. Unsere Auftragsverarbeiter sind nach Art. 28 DSGVO vertraglich gebunden, unsere Infrastrukturanbieter ISO-27001-zertifiziert; den Auftragsverarbeitungsvertrag klären wir vor dem Start Ihres Programms mit Ihnen. Anonymität wird technisch erzwungen: Bewertergruppen erscheinen erst ab zwei abgeschlossenen Rückmeldungen getrennt, und eine Restwertregel verhindert das Zurückrechnen. Freitext wird nie einer Person zugeordnet und in der aktuellen Version nicht von KI ausgewertet, und HR sieht Fortschritt, aber keine individuellen Ergebnisse. Bei Partnern und Managern mit kleinen Teams ist das besonders wichtig. Worauf Sie bei Datenschutz und Betriebsrat achten sollten, steht im Artikel „360°-Feedback und DSGVO“ auf leadbeyond.de.

Was unterscheidet es von einem klassischen 360-Grad-Feedback?

Klassische 360°-Feedbacks messen, welches Verhalten andere beobachten. LEADBeyond 360° geht einen Schritt weiter und misst auch Belief, Capability, Trigger und Outcome – mit Well-being als Energiepuffer, der bestimmt, wie viel Druck eine Führungskraft aushält, bevor Muster kippen.

Wer bewertet was?

Belief und Trigger beantwortet nur die Führungskraft selbst, weil niemand sonst sie beobachten kann. Capability und Behavior bewerten die Führungskraft sowie Vorgesetzte, Peers und direkte Mitarbeitende. Outcome bewerten alle Gruppen einschließlich der Führungskraft.

Wie lange dauert es?

Rund 18 Minuten für die Selbsteinschätzung der Führungskraft, 10–15 Minuten je Feedbackgeberin oder Feedbackgeber. Ein Feedback-Zyklus ist innerhalb von fünf Tagen eingerichtet.

Ist das Feedback anonym?

Anonymität wird technisch erzwungen, nicht nur zugesagt: Bewertergruppen erscheinen erst ab einer Mindestzahl an Rückmeldungen getrennt, Freitext wird nie einer Person zugeordnet, und HR sieht Fortschritt, aber keine individuellen Ergebnisse.

Wer sieht den Bericht?

Eine LEADBeyond-Beraterin oder ein Berater prüft jeden Bericht vor der Freigabe und nutzt die Ergebnisse als Ausgangspunkt für ein Entwicklungsgespräch oder Coaching. HR sieht Fortschritt, aber keine individuellen Ergebnisse.

Wo liegen die Daten?

Hosting in Frankfurt am Main, mit einer DSGVO-orientierten Architektur.

In welchen Sprachen gibt es LEADBeyond 360°?

Fragebogen, Bericht und Plattform gibt es auf Deutsch und Englisch.

Was LEADBeyond 360° nicht ist

Kein Self-Service-Tool für Massen-Rollouts ohne Begleitung, keine KI-Auswertung von Freitext und kein Ersatz für ein Assessment Center oder eine Potenzialanalyse zur Personalauswahl. Muster-Hypothesen und Stress-Signatur sind Hypothesen für das Gespräch, keine klinischen Diagnosen.

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20 Minuten, unverbindlich
Ein Durchgang vom Fragebogen bis zum Bericht
Wie Anonymität und Freigabe funktionieren
Was ein Programm für Ihre Führungskräfte umfasst
Frederic RupprechtJonathan M. Günak

Sie sprechen mit einem Gründer, Frederic oder Jonathan, ehemals Partner bei McKinsey & Company und Roland Berger.

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